Entdecken Sie die Gemeinden im Kirchenbezirk Markgräflerland!
Folgend haben Sie die Möglichkeit nach Veranstaltungen und Gottesdiensten in Ihrer und anderen Gemeinden des Kirchenbezirks zu suchen. Dafür können Sie einen bestimmten Ort eingeben und auf das Lupensymbol klicken. Dann werden Ihnen nur Gottesdienste und Veranstaltungen an diesem Ort angezeigt. Wenn Sie wieder alle Veranstaltungen sehen wollen, löschen Sie den Suchbegriff und klicken wieder auf das Lupensymbol.
Fundraising beginnt meistens mit einer konkreten Spendenaktion: eine neue Orgel, Spielgeräte für den Kindergarten oder die Sanierung der Dorfkirche. Oft folgt dann ein Projekt auf das andere. Der Aufwand ist jedes Mal beträchtlich. Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
zur MonLos Juni "Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen. Denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib." (Brief an die Hebräer 13,3) Mt 11,25-30 ; Feier des Heiligen Abendmahls (Pfrin. Schüßler)
Mit Apéro in einer Pause, Eintritt frei. Kommen Sie gerne und genießen Sie die Musik!
Wenn sie weitere Informationen zu unseren Konzerten in der Johanneskirche wünschen, schreiben sie uns eine Mail an: Kultur.Minseln@gmail.com Wir nehmen sie gerne in unseren Mailverteiler auf und sie erhalten vor jedem Konzert eine Erinnerungsmail sowie weitere Details.
Vorsorgebroschüre und -ordner erfahren eine außerordentliche Nachfrage: Menschen erleben Kirche als hilfreich und unterstützend in den Lebensfragen, welche sie bewegen. Viele nehmen das Angebot dankbar an, mit Hilfe des digitalen Vorsorgeformulars ihre persönlichen Angelegenheiten systematisch anzugehen und zu klären. Die (online-) Vorsorgeseminare sind gut nachgefragt. Das eröffnet zugleich Chancen für die Gemeindearbeit …
Orgelspaziergang bzw. -Velotour Rheinfelden - jeweils ca. 30 min. Musik
11:00 Christuskirche - Rainer Marbach 12:30 St. Jakobus am Adelberg NN
[mit kleinem Imbiss] 14.00 St. Felix& Regula - Dieter Lämmlin 15.00 St. Josef Rheinfelden/D - Rainer Wenzelmann [16:00 evtl. St. Martin Rheinfelden/CH mit Andreas Liebig]
Silberstreif und Regenbogen: Auf den Spuren des Neubeginnens“ Gottesdienst mit Gespräch über Gott und die Welt bei Kaffee und Tee und süßen Kleinigkeiten (Prädin. Schwald)
Gottesdienst an einem besonderen Ort - siehe Ankündigung
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
Die Kirche braucht Sie! - Wie rede ich über Kirchenfinanzen?
„Die Kirche ist doch reich!“ hört man immer wieder. Und ist dann sprachlos: Eigentlich liegen unsere Finanzen doch offen. Aber wie soll man das komplexe Miteinander von gemeindlichen, bezirklichen und landeskirchlichen Haushalten erklären? Und wie sieht es mit Spendengeldern, Fördervereinen und Stiftungen aus?
Kaum ein anderer Bereich des Fundraisings ist im kirchlichen Bereich so umstritten wie das Werben um Vermächtnisse und Erbschaften. Das erstaunt. Denn man sollte meinen, dass gerade die Kirche im Themenfeld Leben und Tod besondere Kompetenz aufweist. Dennoch oder gerade deshalb scheint es einen unaufhebbaren Konflikt zwischen seelsorgerlicher Aufgabe und dem Werben um Nachlässe zu geben. „Erbschleicherei“ lautet der Vorwurf – dabei geht es gerade um das Gegenteil: Um Vertrauen, um Gemeinschaft, um lebenslange Bindung, um gemeinsame Ziele, um das, was über das eigene Leben hinausweist.
Die Sammlung der Kollekte ist ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes: Damit beginnt der Weg, von der Predigt ausgehend, die Botschaft von der Liebe Gottes im Alltag der Menschen sichtbar und erfahrbar werden zu lassen.
Über das Spendenportal www.gutes-spenden.de kann auch das Opfer für die eigene Kirchengemeinde beworben werden.
Über alles das informiert der Kollekten-Workshop in der ersten Stunde. Im zweiten Teil üben wir ganz praktisch, wie eigene Kollektenzwecke so einladend bekanntgegeben werden können, dass die Gottesdienstbesucher*innen zum Geben animiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an Pfarrer*innen, aber auch an Kirchengemeinderät*innen und andere, die am Thema „Kollekten“ interessiert sind.
Dieses online-Webinar bietet Ihnen eine komprimierte Einführung in Fundraising. Es eignet sich ideal für alle, die den Überblick lieben und erst einmal das ganze Thema kennenlernen wollen.
Mit Apéro in einer Pause, Eintritt frei. Kommen Sie gerne und genießen Sie die Musik!
Wenn sie weitere Informationen zu unseren Konzerten in der Johanneskirche wünschen, schreiben sie uns eine Mail an: Kultur.Minseln@gmail.com Wir nehmen sie gerne in unseren Mailverteiler auf und sie erhalten vor jedem Konzert eine Erinnerungsmail sowie weitere Details.
Johanneskirche Minseln
Rheinfelden-Minseln
Di. 15.09.2026, 15:00 Uhr bis Do. 17.09.2026, 16:00 Uhr
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
Ein gut angelegter Vorsorgeordner kann bereits mitten im Leben zum „Allesfinder“ werden. Gerade in der Krise hilft er Ihrer Vertrauensperson in Ihrem Interesse handeln zu können. Es stellt sich allerdings die Frage, wie lege ich am einfachsten einen solchen Vorsorgeordner an und was gehört hinein?
Es gibt viele Situationen, für die es wichtig ist, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse schriftlich und (rechts-)verbindlich festzuhalten. Im Pflegefall, aber auch bereits in jungen Jahren, können Krankheit oder Unfall dazu führen nicht mehr selbst bestimmt handeln zu können. Eindeutige Absprachen bringen Klarheit – gerade für die Vertrauenspersonen.
Die Kirche braucht Sie! - Wie rede ich über Kirchenfinanzen?
„Die Kirche ist doch reich!“ hört man immer wieder. Und ist dann sprachlos: Eigentlich liegen unsere Finanzen doch offen. Aber wie soll man das komplexe Miteinander von gemeindlichen, bezirklichen und landeskirchlichen Haushalten erklären? Und wie sieht es mit Spendengeldern, Fördervereinen und Stiftungen aus?
Ein achtsames Wochenende für Mütter nach einer Mutter-Kind-/Mütter-Vorsorgekur, um die Widerstandskraft zu stärken und Körper, Geist sowie Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Mit Apéro in einer Pause, Eintritt frei. Kommen Sie gerne und genießen Sie die Musik!
Wenn sie weitere Informationen zu unseren Konzerten in der Johanneskirche wünschen, schreiben sie uns eine Mail an: Kultur.Minseln@gmail.com Wir nehmen sie gerne in unseren Mailverteiler auf und sie erhalten vor jedem Konzert eine Erinnerungsmail sowie weitere Details.
Die Patientenverfügung ist eine schriftliche, verbindliche Handlungsanweisung an den behandelnden Arzt und das Pflegepersonal. Sie regelt, welche Behandlungen und ärztlichen Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder unterbleiben müssen, und kommt erst dann zum Tragen, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Daran wird deutlich, dass es gut und wichtig ist, die Gestaltung einer Patientenverfügung ernst zu nehmen.
Beim Erben und Vererben gilt es manches zu bedenken, wenn man gut vorsorgen möchte. Viele meinen, dass es zunächst vor allem darum geht, alles juristisch einwandfrei und steuerlich optimiert zu gestalten. Aber „Gutes vererben“ bedeutet viel mehr...
Die Finanzierung von Sanierungs- oder Neubauprojekten für Orgeln, Kirchturmglocken und Glockenstühle stellt viele Gemeinden vor eine finanzielle Herausforderung. Der Schlüssel dazu könnte im gezielten Antrags-Fundraising liegen. Lernen Sie in unserem Workshop, wie Sie die erforderlichen Mittel erfolgreich akquirieren können.
Die Sammlung der Kollekte ist ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes: Damit beginnt der Weg, von der Predigt ausgehend, die Botschaft von der Liebe Gottes im Alltag der Menschen sichtbar und erfahrbar werden zu lassen.
Über das Spendenportal www.gutes-spenden.de kann auch das Opfer für die eigene Kirchengemeinde beworben werden.
Über alles das informiert der Kollekten-Workshop in der ersten Stunde. Im zweiten Teil üben wir ganz praktisch, wie eigene Kollektenzwecke so einladend bekanntgegeben werden können, dass die Gottesdienstbesucher*innen zum Geben animiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an Pfarrer*innen, aber auch an Kirchengemeinderät*innen und andere, die am Thema „Kollekten“ interessiert sind.
Kaum ein anderer Bereich des Fundraisings ist im kirchlichen Bereich so umstritten wie das Werben um Vermächtnisse und Erbschaften. Das erstaunt. Denn man sollte meinen, dass gerade die Kirche im Themenfeld Leben und Tod besondere Kompetenz aufweist. Dennoch oder gerade deshalb scheint es einen unaufhebbaren Konflikt zwischen seelsorgerlicher Aufgabe und dem Werben um Nachlässe zu geben. „Erbschleicherei“ lautet der Vorwurf – dabei geht es gerade um das Gegenteil: Um Vertrauen, um Gemeinschaft, um lebenslange Bindung, um gemeinsame Ziele, um das, was über das eigene Leben hinausweist.
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
*Kostenfrei aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkkosten können abweichen.
Diese Telefonaktion wird von den Initiativen „Nicht(s) vergessen“ und „Was bleibt.“ Evangelischer Landeskirchen und ihrer Diakonischen Werke organisiert.
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Ein gut angelegter Vorsorgeordner kann bereits mitten im Leben zum „Allesfinder“ werden. Gerade in der Krise hilft er Ihrer Vertrauensperson in Ihrem Interesse handeln zu können. Es stellt sich allerdings die Frage, wie lege ich am einfachsten einen solchen Vorsorgeordner an und was gehört hinein?
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Es gibt viele Situationen, für die es wichtig ist, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse schriftlich und (rechts-)verbindlich festzuhalten. Im Pflegefall, aber auch bereits in jungen Jahren, können Krankheit oder Unfall dazu führen nicht mehr selbst bestimmt handeln zu können. Eindeutige Absprachen bringen Klarheit – gerade für die Vertrauenspersonen.
Vorsorgebroschüre und -ordner erfahren eine außerordentliche Nachfrage: Menschen erleben Kirche als hilfreich und unterstützend in den Lebensfragen, welche sie bewegen. Viele nehmen das Angebot dankbar an, mit Hilfe des digitalen Vorsorgeformulars ihre persönlichen Angelegenheiten systematisch anzugehen und zu klären. Wir wollen Sie dabei unterstützen, anknüpfend an diesen Erfahrungen, auch in Ihrer Gemeinde etwas anzubieten …
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Die Patientenverfügung ist eine schriftliche, verbindliche Handlungsanweisung an den behandelnden Arzt und das Pflegepersonal. Sie regelt, welche Behandlungen und ärztlichen Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder unterbleiben müssen, und kommt erst dann zum Tragen, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Daran wird deutlich, dass es gut und wichtig ist, die Gestaltung einer Patientenverfügung ernst zu nehmen.
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Beim Erben und Vererben gilt es manches zu bedenken, wenn man gut vorsorgen möchte. Viele meinen, dass es zunächst vor allem darum geht, alles juristisch einwandfrei und steuerlich optimiert zu gestalten. Aber „Gutes vererben“ bedeutet viel mehr...
Mit Apéro in einer Pause, Eintritt frei. Kommen Sie gerne und genießen Sie die Musik!
Wenn sie weitere Informationen zu unseren Konzerten in der Johanneskirche wünschen, schreiben sie uns eine Mail an: Kultur.Minseln@gmail.com Wir nehmen sie gerne in unseren Mailverteiler auf und sie erhalten vor jedem Konzert eine Erinnerungsmail sowie weitere Details.
Ein gut angelegter Vorsorgeordner kann bereits mitten im Leben zum „Allesfinder“ werden. Gerade in der Krise hilft er Ihrer Vertrauensperson in Ihrem Interesse handeln zu können. Es stellt sich allerdings die Frage, wie lege ich am einfachsten einen solchen Vorsorgeordner an und was gehört hinein?
Es gibt viele Situationen, für die es wichtig ist, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse schriftlich und (rechts-)verbindlich festzuhalten. Im Pflegefall, aber auch bereits in jungen Jahren, können Krankheit oder Unfall dazu führen nicht mehr selbst bestimmt handeln zu können. Eindeutige Absprachen bringen Klarheit – gerade für die Vertrauenspersonen.
Die Patientenverfügung ist eine schriftliche, verbindliche Handlungsanweisung an den behandelnden Arzt und das Pflegepersonal. Sie regelt, welche Behandlungen und ärztlichen Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder unterbleiben müssen, und kommt erst dann zum Tragen, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Daran wird deutlich, dass es gut und wichtig ist, die Gestaltung einer Patientenverfügung ernst zu nehmen.
Beim Erben und Vererben gilt es manches zu bedenken, wenn man gut vorsorgen möchte. Viele meinen, dass es zunächst vor allem darum geht, alles juristisch einwandfrei und steuerlich optimiert zu gestalten. Aber „Gutes vererben“ bedeutet viel mehr...
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Ein gut angelegter Vorsorgeordner kann bereits mitten im Leben zum „Allesfinder“ werden. Gerade in der Krise hilft er Ihrer Vertrauensperson in Ihrem Interesse handeln zu können. Es stellt sich allerdings die Frage, wie lege ich am einfachsten einen solchen Vorsorgeordner an und was gehört hinein?
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Es gibt viele Situationen, für die es wichtig ist, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse schriftlich und (rechts-)verbindlich festzuhalten. Im Pflegefall, aber auch bereits in jungen Jahren, können Krankheit oder Unfall dazu führen nicht mehr selbst bestimmt handeln zu können. Eindeutige Absprachen bringen Klarheit – gerade für die Vertrauenspersonen.
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Die Patientenverfügung ist eine schriftliche, verbindliche Handlungsanweisung an den behandelnden Arzt und das Pflegepersonal. Sie regelt, welche Behandlungen und ärztlichen Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder unterbleiben müssen, und kommt erst dann zum Tragen, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Daran wird deutlich, dass es gut und wichtig ist, die Gestaltung einer Patientenverfügung ernst zu nehmen.
In diesem Seminar liegt ein Schwerpunkt auf den Fragestellungen Alleinstehender und Kinderloser.
Beim Erben und Vererben gilt es manches zu bedenken, wenn man gut vorsorgen möchte. Viele meinen, dass es zunächst vor allem darum geht, alles juristisch einwandfrei und steuerlich optimiert zu gestalten. Aber „Gutes vererben“ bedeutet viel mehr...
online
Fr. 08.10.2027, 16:00 Uhr bis So. 10.10.2027, 14:00 Uhr
Ein achtsames Wochenende für Mütter nach einer Mutter-Kind-/Mütter-Vorsorgekur, um die Widerstandskraft zu stärken und Körper, Geist sowie Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen